Infrastruktur

 

Ärztlicher Notdienst, Tel 116117


 

Allgemeinmedizin : Dr. Bela Baghy, Im Grund 8, 59519 Möhnesee-Günne, Tel 02924/389

 


Klinikum Stadt Soest, Senator Schwartz Ring 8, 59494 Soest, Tel 02921/900  (ca. 8 km)

Marienkrankenhaus Soest, Widumgasse 5, 59494 Soest, Tel 02921/391-0 (ca. 11 km )

St Johannes- Hospital, Springufer 7,  59757 Neheim Hüsten, Tel 02932/9800 (ca. 11 km)

Karolinen-Hospital, Stolte-Ley 5,  559759 Neheim –Hüsten, Tel 02932/9520, (ca. 13 km)


 

Bärenapotheke, Bahnhofstr. 3, 59469 Ense/ Niederense, Tel 02938/97020,  (ca. 3 km)

Möhneseeapotheke, Meister Stütting Str.10,  59519 Möhnesee-Körbecke, Tel 02924/1829, (ca. 6 km)

Pankratiusapotheke, Hauptstr.34 , 59519 Möhnesee-Körbecke, Tel 02924/7437, (ca. 6 km)

Rezept-Einwurfkasten gegenüber der  Arztpraxis Dr. Baghy , Im Grund 8, 59591 Möhnesee


 

Feuerwehr, Am Weiher 3, 59519 Möhnesee-Günne, Tel 112


 

St.Antonius – Grundschule  Günne, Hangstraße 4, 59519 Möhnesee-Günne, Tel 02924/5070 / Link zur Schule

Unsere Grundschule ist mit ihrem denkmalgeschützten Altgebäude oberhalb des Dorfplatzes markant. Die hochgewachsenen Kastanien lassen sie optisch etwas in den Hintergrund treten. In einem sehr modernen doppelstöckigem  Anbau sind im Jahr 2003 neue Klassenräume, Lehrerzimmer, Sekretariat, Sanitärräume und eine große Eingangshalle geschaffen worden. Der Schulhof ist in Spiel und Ruhebereiche gegliedert. Die Schule gehört zum Grundschulverbund der Gemeinde Möhnesee.

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Im Altbau hat die offene Ganztagsschule (OGGS) mit eigener Küche, und zwei ehemaligen Klassenzimmern genügend Platz für Kreatives und Entspannendes. Am Ende des Schulgeländes liegt die Einfachturnhalle, die nach Schulschluss von den Sportbegeisterten genutzt wird.


 

Kath. Kindertageseinrichtung St. Josef, Zum Haarstrang 1, 59519 Möhnesee-Günne, Tel 02924/472, Fax (02924) 97 43 78, josef-guenne@kath-kitas-hellweg.de 

Der sehr modern und großzügig ausgestattete Kindergarten mit einem großen spielfreudigen Außengelände hat eine Kapazität von 65 Kindern in drei Gruppen und Altersstufen von 2-6 Jahren. Ein Bällebad zur Schulung der Sinneswahrnehmung, Bewegungs- und Ruheräume.Die paedagogisch ausgebildeten Fachkräfte widmen sich individuell den Kindern .  Er liegt in der Nähe der Grundschule und der Turnhalle. Ausflüge  in  Natur und Wald werden gerne unternommen.

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Die Elterninitiative Möhnemäuse 

Die Spielgruppe Möhnemäuse wird von zwei Erzieherinnen geleitet. Im Gruppenraum des Heinrich-Lübke Hauses werden bis zu zehn Kinder betreut. An drei Vormittagen findet von 8-12 Uhr die Betreuung statt.


 

Waldkindergarten: Tel: 02902/71171, Waldkindergarten  


 

Öffentliche Kinderspielplätze : Im Eichenring, Am Sportplatz, Auf der Günner Hude, In der Freizeitanlage

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St. Antoniuskirche

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Die  im Jahr 1897 großzügig erweiterte katholische St. Antoniuskirche liegt mit dem benachbarten alten Pfarrhaus an der Straße „IM GRUND“. Die neugotisch gestaltete Kirche sticht mit dem barocken Turm am Westrand des Dorfes aus einem Ensemble  alter fachwerkträchtiger Dorfsubstanz heraus.  Direkt nördlich liegt seit  dem Jahr 1698 das älteste Haus von Günne im Schatten der Kirche und im Eingangsbereich des privaten Schultenhof. Der südliche Kirchplatz  bietet mit einer schön gestalteten Ruhezone eine wunderbare Aussicht zur Möhnetalsperre. Die Öffnungszeiten der Kirche sind im Pfarrbüro unter Tel 02924/1837 zu erfragen. Der sonntägliche Gottesdienst beginnt um 09.30 h.

Eine ausführliche Kirchenbeschreibung finden Sie unter : St. Antonius-Kirche


 

Evangelische Auferstehungskapelle

Die evangelische Auferstehungskapelle liegt im östlichen Eingangsbereich von Günne, am Zuckerberg,nahe dem Freizeitpark. Sie wird mitbetreut von der evangelischen Kirchengemeinde Meiningsen. Tel.: 02921/65742

Der Zweite Weltkrieg endete 1945 mit dem Verlust des deutschen Staatsgebiets jenseits der Oder-Neiße-Linie und der gewaltsamen Vertreibung der dortigen Ost- und Westpreußen, Schlesier und Pommern, welche zumeist in den westlichen Teilen Deutschlands eine neue Heimat finden mussten. Sie waren zum überwiegenden Teil Christen evangelischen Bekenntnisses, wurden aber nicht nur in den traditionell evangelisch geprägten Landesteilen, sondern auch in römisch-katholischen Gebieten wie dem kurkölnischen Sauerland untergebracht. Dadurch veränderte sich das bisherige konfessionelle Gefüge nach territorialgeschichtlichem Herkommen, wonach der jeweilige Landesherr über die Religion seiner Untertanen zu bestimmen hatte. Für Günne bedeutete das: Hatte es bis 1945 nur vereinzelt evangelische Christen gegeben – gern pflegte der preußische Staat jeweils Beamte mit konfessionellem Minderheitenstatus einzusetzen – so entstand nunmehr ein protestantischer Diasporaanteil von knapp 20 %, verstärkt durch Zuzug und Bevölkerungsaustausch in den darauffolgenden Jahren.

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Die kirchliche Integration der Flüchtlinge gestaltete sich schon innerprotestantisch aufgrund von unterschiedlichem Brauchtum und Frömmigkeitsstil als ausgesprochen schwierig – ein bislang verschämt übergangenes Kapitel der Kirchengeschichte, welches erst in jüngster Zeit in Ansätzen aufgearbeitet wurde.[1] Auch der Umgang zwischen den unterschiedlichen christlichen Konfessionen steckte damals noch in den Anfängen und tat sich schwer mit der Einübung von ökumenischer Weite und Geschwisterlichkeit. Anders im Möhnetal: Evangelische Gottesdienste konnten im Seehof, in der Drüggelter Kapelle und sogar in der Sankt Antonius-Kirche zu Günne gehalten werden, bis die Währungsreform von 1948 den Bau einer evangelischen Kapelle erlaubte; die Erteilung von evangelischem Religionsunterricht an der katholischen Sankt-Antonius-Bekenntnisschule war eine Selbstverständlichkeit[2] und ist es bis auf den heutigen Tag geblieben.

[1] Vgl. Stephan Bitter, Altarkerzen oder Wort Gottes? Eine theologische Ratlosigkeit bei der Integration von Flüchtlingen und Vertriebenen in der Nachkriegszeit; in: Schriftenreihe des Vereins für Rheinische Kirchengeschichte, Kleine Reihe, Heft 1, Bonn 2013.

[2] Vgl. Wolfgang Rausch, Die evangelische Kirchengemeinde in Günne – ein Bericht über die Anfänge. In: Ulrich Löer (Hg.): Günne 1190-1990; Beiträge zur Geschichte einer ehemals kurkölnischen Landgemeinde; im Auftrag der Schützenbruderschaft Sankt Antonius herausgegeben, Werl 1990, S. 172-174.

Der Bau der Auferstehungskapelle zu Günne erfolgte in den Jahren 1953 (Grundsteinlegung) bis 1954. Das Grundstück stellte der Ruhrverbad zur Verfügung, an welchen es bei Aufgabe oder Zweckentfremdung der Gottesdienststätte zurückfallen wird; die auch für damalige Verhältnisse sehr geringen Baukosten in Höhe von 5.000,00 DM wurden von der Evangelischen Kirchengemeinde Meiningsen (zu der u.a. auch Günne gehört) durch den Verkauf von Baugrundstücken finanziert.

Etliche Gewerke konnten in Eigenleitung bestritten werden, so der Dachstuhl, dessen Gebälk aus eigenhändig im Arnsberger Wald geschlagenen Bäumen besteht.

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Die Kirche ist bis auf ein von Max Schulze-Sölde (1887-1967) gestaltetes Rund-Fenster im Altarraum funktional, schlicht und schmucklos gehalten; die Architektur entspricht den zahlreichen zur selben Zeit entstandenen Diaspora-Kirchen innerhalb der westfälischen Landeskirche. 2004 konnte das 50. Bau-Jubiläum mit einem Festgottesdienst und anschließendem Empfang begangen werden. Zu diesem Anlass bekam die Kapelle seitens der katholischen Pfarrgemeinde als Zeichen langjähriger ökumenischer Verbundenheit ein Eichen-Relief mit der Darstellung des Auferstandenen aus der Werkstatt Michael und Christof Winkelmann überreicht; es fand rechts am Altarraum einen Ehrenplatz. Unter den Ehrengästen befand sich auch Gustel Rausch, die im darauf folgenden Jahr verstorbene Witwe von Pfarrer Wolfgang Rausch (1913-1993), welcher seinerzeit für den Kapellenbau verantwortlich war.

Im Jahre 2014 erwies sich das 1954 gebaute Orgelpositiv aus der Werkstatt Kemper zu Lübeck als irreparabel schadhaft. Sie wurde durch eine gebrauchte Kreienbrink-Orgel mit fünf Registern und angehängtem Pedal, einem Meisterstück von 1983 aus der katholischen Sankt Margaretha-Kirche zu Westerkappeln, ersetzt. Finanziert werden konnte diese Erwerbung ohne Belastung des Haushaltes allein durch den Verkauf von altem Pfeifenmaterial und Spenden. Gottesdienste in der Auferstehungskapelle beginnen in der Regel an jedem Sonn- und Feiertag um 9.00 Uhr, auch kirchlicher Unterricht findet nach wie vor in ihren Räumen statt.

Meiningsen, den 30.12.2015, Pfarrer. Frank Stückemann


Sportanlagen

Im Möhnetal unterhält der SuS Günne die Sporteinrichtungen. siehe auch SuS Günne 1926 e.V.

Im Mittelpunkt liegt der Kunstrasenplatz. Ein Sportlerheim  und ein  überdachter Besucherbereich bieten den Fußballbegeisterten aller Altersgruppen willkommene Möglichkeiten. An dieses Gelände schließt sich ein kleiner Übungsplatz an. Hieran grenzt die Tennisanlage, die mit einem eigenen  Vereinshaus, genügend Parkplätzen  und drei Spielfeldern ausreichend Trainings und Turniermöglichkeiten bietet. Die Turnhalle am  Grundschulgelände wird von den Sportlern mit anderen Schwerpunkten gerne genutzt.

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Versammlungsräume

In unserer Schützenhalle befinden sich Veranstaltungsräume, die Sie für Ihre privaten Veranstaltungen mieten können, siehe auch schuetzen-guenne.de

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Antoniushaus, Begegnungszentrum der Kirchengemeinde, Tel 02924/5183

Direkt neben dem Kindergarten liegt das Begegnungszentrum der Kirchengemeinde. In zwei Etagen biete vier Räume unterschiedlicher Größe, sehr unkompliziert die Möglichkeit sich gemeinsam zu treffen.  Eine umfangreiche Kinderbücherei,Spiele, eine Küche und ausreichend Parkplätze ergänzen das Angebot an Versammlungsräumen im Dorfkern. Hier trifft man sich zu Gesangsproben, zum Turnen, zum gemeinsamen Frühstück, zum Beraten,  zum Vortrag, zum Basteln,zum Feiern und zum  Beten in kleinerer Runde. Die Verwaltung  des Hauses hat Herr Daners

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Tourismus und Freizeit:Tourismuszentrale Möhnesee


Gemeindeverwaltung:  Hauptstr.19, 59519 Möhnesee, Tel 02924/9810


Kreisverwaltung Soest: Hoher Weg 1-3, 59494 Soest, Tel 02921/300 


Ruhrverband: Betrieb Möhnetalsperre: Eckeystraße 4, 59519 Möhnesee-Günne Tel 02924/97040


Weiterbildung : Landschaftsinformationszentrum LIZHeinrich Lübke Haus


Friedhof : Der Friedhof mit altem Baumbestand in Günne liegt am nördlichen Eingang des Ortes

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